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Sie suchen leckere Rezepte und kochen gerne ? Haben Sie die Hoffnung aufgegeben, dass histaminarmes Essen auch ein Genuss und kein Zwang sein kann?
Dann haben wir für Sie die Lösung!
Unsere Rezepte sind besonders histaminarm, milch- und sojafrei und ein Geschmackserlebnis für die ganze Familie. Dieses Rezeptebuch enthält über 100 Rezepte zum nachkochen.
Ich wähle nur Lebensmittel aus, die nach der Liste der Schweizerischen Interessengemeinschaft Histamin-Intoleranz (SIGHI) den geringstmöglichen Histaminwert enthalten. Wegen meiner Milchunverträglichkeit sind meine Kochrezepte milchfrei. Die Gerichte schmecken allen Familienmitgliedern, mit oder ohne HIT.
Meine Geschichte:
Zurückblickend tappte ich zehn Jahre im Dunkeln, bis eine schweizer Ärztin* die Histaminintoleranz (HIT) diagnostizierte. Daher ist es mir ein großes Anliegen, dass die Krankheit mehr Beachtung findet. Die HIT macht sich bei jedem unterschiedlich bemerkbar, in meinem Fall gastroenterologisch. Rein statistisch gehören Frauen mit 80% zur Risikogruppe, daher fallen jüngere, insbesondere Männer, durch das Diagnoseraster. Nach der Diagnose ist es leicht, in ein Loch zu fallen , da man denkt, man könnte nichts mehr essen. Ich zeige Euch, dass es trotz der HIT noch viele leckere Rezepte gibt und man beim Essen nicht auf den Genuss verzichten muss. Bitte lasst Euch auf Eurem Weg immer von einem Arzt oder Therapeuten begleiten. Bei mir hat die Essensumstellung schon 80% der Beschwerden genommem. Zudem muss jeder für sich physisch und psychisch herausfinden, was Ihm zur kompletten Genesung hilft. Ich wünsche Euch auf Eurem Weg viel Erfolg und vor allem Gesundheit.
Wir haben für Sie über 100 Rezepte erarbeitet.
Wenn Sie ein Beispielrezept ausprobieren möchten:
Zutaten für ca. 3,5 Liter Gemüsebrühe:
Zubereitung:
Möhren, Knollensellerie, Pastinaken, Petersilienwurzeln waschen, schälen und grob zerkleinern.
Staudensellerie waschen, das Endstück und braune stellen entfernen und in große Stücke schneiden.
Petersilie waschen und alle Zutaten in einen großen hohen Topf geben.
Alle Zutaten 90 Min. in einem großen Topf mit geschlossenem Deckel auf dem Herd köcheln lassen. Die Brühe durch ein Sieb schütten und in einem anderen großen Topf auffangen.
Das gekochte Gemüse können Sie entsorgen.
Die Brühe so heiß wie möglich in die Weck-Gläser abfüllen, dabei 2 cm Luft zum Deckel lassen.
Gut verschlossene Weck-Gläser oder Marmeladengläser sind im Kühlschrank 3 Tage haltbar.
Die Gläser lassen sich auch gut in der Tiefkühltruhe einfrieren und sind dann mindestens 3 Wochen haltbar.
Im Wecktopf erhitzte Gläser lassen sich im Küchenregal mindestens 3 Monate aufbewahren.
Tipp: Ich habe bei den o. g. Zutaten keine Zwiebeln verwendet, denn so kann ich die Brühe auch an schlechten Tagen verwenden.
Ahoj! Som Libroamiko, tvoj knižný radca.
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