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Das traurige Ende eines Dichters: beruflich, ökonomisch, erotisch.Die letzten Lebensjahre des Göttinger Professors Gottfried August Bürger sind die traurige Geschichte eines unaufhaltsamen Abstiegs. Sie begannen hoffnungsfroh mit der romantischen Anbahnung der dritten Ehe über einen öffentlich geführten Austausch von Gedichten, versprachen die erhoffte Ruhe und ökonomische Sicherung - und mündeten schließlich in der Katastrophe einer zerrütteten Ehe samt schmutziger Scheidung. Friedrich Schillers vernichtender Angriff gegen den bis dato bewunderten Lyriker zeigte einen ästhetischen Scheideweg der deutschen Lyrik auf, nahm aber Bürger die letzte poetische Kraft zu wirklicher Erneuerung. Auch der Erfolg als Hochschullehrer blieb aus, und die Rückzahlung seiner Schulden ließ sich erst postum regeln. Zudem trug er bereits den Keim der Tuberkulose-Erkrankung in sich, deren Ausbruch ihm die letzten Lebensmonate zu entsetzlicher Qual werden und ihn vereinsamt aus dem Leben gehen ließ.Auch für diesen Band, der den literarischen und lebensweltlichen Teil des Briefwechsels abschließt, gelang es, das bislang bekannte Material der Dokumente quantitativ deutlich zu erweitern und qualitativ zu erneuern, sodass eine abgewogene Beurteilung aller handelnden und leidenden Personen möglich ist - juristisch, moralisch, ästhetisch und ökonomisch.
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