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In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie ist Denise uberall im Einsatz. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreiprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass. In der Reihe Sophienlust Extra werden die schonsten Romane dieser wundervollen Erfolgsserie veroffentlicht. Warmherzig, zu Tranen ruhrend erzahlt von der gro en Schriftstellerin Patricia Vandenberg. Klaus Schroder schaltete in den zweiten Gang zuruck, als er die Abzweigung erreichte, die zu dem Forsthaus fuhrte. Dort wollte er seine neue Stellung als Revierforster antreten. So schon hatte er sich die Gegend hier jedoch nicht vorgestellt. Die Stra e, in die er nun einbog, fuhrte durch einen herrlichen Laubwald. Die einfallenden Sonnenstrahlen tauchten ihn in ein goldgrunes Licht und zauberten eine Stimmung herbei, die den jungen Mann begluckt aufatmen lie . Nun bereute er es nicht mehr, sich um diese Stellung beworben zu haben. Vorbei war die Uberzeugung, sich hier keine Stunde wohlfuhlen zu konnen. Denn er hatte geglaubt, nur in Rottach am Tegernsee glucklich sein zu konnen. Dort war er aufgewachsen. Aber seine Mutter hatte ihm zugeredet, fur ein Weilchen fortzugehen, um nach seiner Enttauschung einmal etwas anderes kennenzulernen. Obwohl sie aus sehr einfachen Verhaltnissen stammte, war sie eine kluge Frau und traf stets die richtigen Entscheidungen, wenn es um Herzensdinge ging. Auch diesmal schien ihr Instinkt sie wieder nicht im Stich gelassen zu haben, dachte Klaus Schroder dankbar. Hoffentlich waren die Bullingers nette Leute. Der Oberforster hatte ihm einen ziemlich kurzen Brief auf seine Bewerbung geschrieben, aus dem er nicht viel hatte herauslesen konnen. Demnach schien er ein sehr kurz angebundener Mann zu sein. Nun, er wurde sich einfach uberraschen lassen. Schon wenig spater konnte sich der junge Mann davon uberzeugen, dass der Oberforster Bullinger seinen Vorstellungen entsprach. Auf einen so herzlichen Empfang war Klaus Schroder nicht gefasst gewesen. Frau Frieda Bullinger war eine mutterliche Frau, die man einfach gernhaben musste. Wilhelm Bullinger aber sah mit seinem langen wei en Bart, der gesunden rotbraunen Gesichtsfarbe und dem etwas gedrungenen Korper wie der Weihnachtsmann aus dem Bilderbuch aus.
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